Kapitel 3 -Ordnung schaffen auf dem PC/Mac: Ordner anlegen!

Foto Ordner

Heute zu einem leidigen Kapitel: Ordnung auf dem Computer

Wie wichtig es ist, auf dem PC/Mac Ordnung zu halten, bemerken wir dann, wenn wir eine Datei suchen. Wie schnell wird etwas ohne System abgespeichert und ist dann nur noch sehr schwer zu finden.

Was tun: Ordner strukturiert anlegen – im Privatbereich haben sich folgende Sparten bewährt – Ordner, die dann noch in Unterordner geteilt werden

  • Verwaltung: Bank, Steuer, Versicherungen, Rechnungen, Garantien …
  • Privat: für jedes Familienmitglied
  • Hobby: Reisen, DIY, Rezepte, Sport…

Am Arbeitsplatz ist die Strukturierung natürlich noch viel wichtiger, da ja in der Regle mehrere Personen auf die Ordner zugreifen müssen.

Was kommt in die Ordner? Dateien (.doc, .xls, . pdf, .jpeg) mit eindeutigen Bezeichnungen!

Beispiele: Kündigung Handy 1.5.17.doc      oder       Schadensmeldung Audi 2.4.16.doc

So können wir die Dateien eindeutigen Bezeichnungen immer wieder finden.

Es lohnt sich, den PC einmal gründlich aufzuräumen, alte Dateien und Duplikate zu löschen und evtl. Dateien neu zu beschriften!

 

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Kapitel 2 – Ordnung schaffen auf dem PC/Mac – Emails

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Jeden Tag bekommen die meisten von uns eine große Zahl an Mails, Newsletter, aber auch viele Schriftstücke per Post. Im Beruf und privat.

Wohin damit? Wie behalte ich die Übersicht? Da gibt es einige einfache Tipps:

  • die meisten Newsletter abbestellen und nur die wichtigsten behalten
  • 2 Email-Accounts – für wichtige berufliche und private Dinge und für Werbung, Bestellungen etc.
  • am Handy und am PC/Mac die Benachrichtigung für neue emails ausschalten – das macht ja ganz nervös
  • Emails ein- bis zweimal täglich abrufen ist ausreichend
  • ganz wichtig: im Mailprogramm Ordner anlegen, z.B. für jedes Familienmitglied, Auto, Versicherung, Bank, Haushalt, Tipps, Rezepte, Fortbildung, Steuer…
  • beim Lesen der Mails sofort entscheiden: löschen, in Ordner schieben und aufbewahren, bearbeiten und dann erst verschieben
  • Mails, wenn möglich,  nicht ausdrucken – Papierverschwendung
  • Papierkorb regelmäßig leeren

Ich betreibe meinen Blog nicht kommerziell! will keine Werbung machen und damit verdienen, aber ich werde dennoch einige Produkte erwähnen, die ich für sehr hilfreich halte.

Kapitel 1 – Ordnung schaffen: Steuern – unvermeidbar…

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Ich kenne niemand, der gerne seine Steuererklärung macht. Wie kann ich mir die lästige Arbeit erleichtern? Was darf ich nicht vergessen? Egal ob mit oder ohne Steuerberater, die Belege müssen wir schon selbst ordnen.

Hier die wichtigsten Tipps um sich viel Zeit und Nerven zu sparen:

  • keine Belege verschlampen – ohne Beleg keine Anerkennung beim Finanzamt – also immer Rechnungen sammeln
  • Rechnungen für Handwerker nie bar zahlen – also: Putzfrau, Kaminkehrer, Gärtner usw immer überweisen und Überweisungsbelege aufheben
  • außergewöhnliche Belastungen, z.B. für Arzneimittel, Zuzahlungen für Therapien , für Ausbildung, Weiterbildung, Kurse usw nicht vergessen – Rechnungen immer sammeln
  • ganz schlecht: Fristen verpassen – das wird sehr schnell teuer
  • Ausgaben für Versicherungen, private Rente etc. berücksichtigen
  • beim Finanzamt die richtige Bankverbindung angeben – falls es zu einer Rückzahlung kommt
  • am schlechtesten: keine Steuererklärung machen – dann wird vom Finanzamt geschätzt

Als Freiberuflerin bin ich es gewohnt, Belege zu sammeln und mich um die Steuerdinge zu kümmern. Ich habe aber auch einige Zeit gebraucht, um mir ein einfaches und sicheres System der Ordnung zuzulegen. Weiterlesen

Was tun an einem freien regnerischen Tag?

 

Heute habe ich frei – nach dem langen Osterwochenende und 4 Tagen in Berlin. Leider Schnee und Regen – kein Wetter für draussen. Was tun?

Endlich Sachen anpacken, die ich schon länger aufgeschoben habe:

Kleiderschrank gestöbert – Steuererklärung 2016 begonnen – Schreibtisch aufgeräumt

In den nächsten Tagen und Wochen geht’s weiter mit Entrümpeln und vielleicht kann ich einige Dinge verkaufen bzw verschenken.

In den nächsten Tagen gebe ich gerne meine Tipps zum Stöbern  weiter!

 

 

 

Schöne Dinge

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Schöne Dinge freuen unser Herz. Ich versuche ja seit einiger Zeit zu vereinfachen, zu entrümpeln, bewußt weniger zu kaufen. Vieles wird in den nächsten Wochen noch machen sein. Zu Hause, am Arbeitsplatz, Keller, Garage, Haus meiner Mutter…

Am Wochenende war ich in München auf der Handwerksmesse und sah den Stand der slovenischen Keramikerin Nika Stupica. Sie gestaltet wunderschöne Objekte aus zartem Porzellan, Geschirr, Schalen, Lampen, Vasen. Ihr Label kaolin – sie ist in ganz Europa unterwegs auf Töpfermärkten und Designmessen.

Ich habe mir diese Vase gekauft und freue mich nun jeden Tag daran. Also: Etwas Schönes, Langlebiges darf ins Haus!

Der Frühling kann kommen.

 

 

Wieder ein Monat ohne Shopping

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Hallo! Bin wieder zurück mit meinem Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen – außer bestimmte Dinge – Lebensmittel usw.

Ich habe es geschafft, für mich persönlich nichts zu kaufen – keine Kleidung, keine Kosmetik (nur Ersatz für verbrauchte Sachen), kein Buch, keine Zeitschrift, keine Deko, keine Handarbeitssachen – meine Schwäche…

Ich gebe zu, es ist manchmal nicht leicht. Aber der Entschluss, nichts zu kaufen, hat mich auch ungemein befreit. Ich suche nichts, weil ich weiss, dass ich nichts kaufen werde! Ich kann in die Stadt gehen und nur schauen, ohne  Druck. Ich spare nicht nur Geld, sondern auch Zeit und schlechtes Gewissen über unnötige Einkäufe!

Daneben habe ich in den letzten Woche begonnen, auszumisten und zu sortieren. Gute Tipps dazu gebe ich demnächst gerne weiter!

Also: Ich bleibe dabei!

 

München – Ausstellungstipps für Februar

In München sind im Februar einige sehenswerte Ausstellungen:

im Lenbachhaus-Kunstbau  bis 5. März –

THOMAS BAYRLE

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Th. Bayrle – Lenbachhaus Kunstbau

im Lenbachhaus bis 26. Februar

FRIEDRICH WILHELM MURNAU EINE HOMMAGE

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Zahlreiche Foto- und Filmdokumente des genialen Regisseurs und Fotografen                Murnau – Ausstellung Lenbachhaus

TIPP: Dauerkarte für 12 Monate zu 20€

im Kunstfoyer der Bayerischen Versichungskammer – immer gratis!

GORDON PARKS – I am you – Selected works 1942 – 1978

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Gordon Parks

Ein Jahr nichts kaufen! Ist das möglich?

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Vor einigen Wochen, noch in 2016, las ich einen Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen. Das hat mich fasziniert.

Ich versuche schon länger, dem Konsumzwang zu entgehen. Nicht aus finanziellen Gründen glücklicherweise, sondern aus dem Bewußtsein, dass noch mehr Anhäufen nicht zufriedener macht. Ich habe zu Beginn des Jahres beschlossen, den Versuch zu starten.

Natürlich gehe ich noch einkaufen: Lebensmittel und Dinge des täglichen Verbrauchs müssen ergänzt werden. Aber sonst nichts für mich: keine Kleidung und Schuhe, keine anderen Modeartikel, keine Zeitschriften, Bücher (statt dessen Bibliothek), Musik, keine Handarbeitsartikel, Stoffe, Deko für die Wohnung und und und…

Warum??  weil ich genug habe und nichts Neues brauche! Ich meinen Schränken habe ich auch einiges wieder gefunden, an das ich mich schon garnicht mehr erinnert hatte!

Ich war kürzlich in im München-Innenstadt: überall Sale! ich ging durch die Straßen, erledigte meine Dinge – ein Geschenk gekauft! – und fühlte mich so frei. Das Wissen, nichts zu kaufen, war für mich sehr schön. Kein Streß in Geschäften, kein Wühlen, kein Suchen.

Vier Wochen habe ich nun sehr gut „überstanden“ und ich fühle mich sehr gut.

Ich werde weiter von meinem Experiment berichten!

Kleider machen doch Leute, oder ?

Gestern fuhr ich bei schönem Winterwetter mit dem Rad entlang der Isar nach Haidhausen, durch den Englischen Garten in die Innenstadt und nach Schwabing.

Ich suchte noch einige Weihnachtsgeschenke und für die Fahrt in der Stadt ist das Rad ja ideal.

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Meine Winter-Rad-Ausrüstung

In den schönen Geschäften – ich suchte einen Cashmerepullover – wurde ich in meiner Sportbekleidung (Jacke, Hose, Schuhe, Schal, hochwertig, warm, neu) nach einigen Minuten in den Läden auch nach meinen Wünschen. Das ist ja ok. Aber was mir garnicht gefiel: mir wurde auch meist der hohe Preis der Kleidungsstücke genannt – als ob ich mir diese nicht leisten könnte. Genauso ging es mir letzte Woche in Edelparfümerien.

Ich bin mir sicher, dass man, zumindest in München, in Designerkleidung schneller und zuvorkommender bedient wird.

Ich werde mir dennoch den Spaß am Radeln nicht nehmen lassen. Glücklicherweise muss ich nicht häufig in solche Geschäfte.

Ich würde interessieren, ob es Euch auch so geht!

 

Stollen- das einfachste Rezept – und sehr gut!

 

Am 2. Adventwochenende ist bei mir seit einigen Jahren immer Stollen-Back-Tag:

Ich mochte Stollen früher nie besonders. Gekaufte Stollen schmecken oft zu süß oder sind sehr trocken. Die selbst gebackenen Stollen mit Hefeteig waren auch nie so der Renner.

Vor ein paar Jahren war ich auf einer weihnachtlichen Lesung im Ismaninger Schloß. Dort gab’s in der Pause auch Stollen. Dieser Stollen war so gut,saftig und aromatisch. Das Beste: das Rezept wurde auch verteilt!

Das Besondere an diesem Stollen: er ist mit einem Mürbeteig mit Quark – auf gut bayrisch Topfen – zubereitet. Das bedeutet: kein Gehenlassen der Hefe und kein Zerfließen der Masse auf dem Backblech mehr.

Das Rezept läßt sich von den Zutaten auch variieren – vielleicht die Rosinen weglassen, dafür Marzipan dazu, andere Trockenfrüchte usw.

Wir lieben diesen Stollen! Ich habe heute 4 Stück gebacken, also die Zutaten mal vier genommen und den Teig in 2 Schüsseln gemischt und geknetet. Gebacken habe ich immer zwei Stollen auf einem Backblech, Backpapier auf das Blech und zwischen die beiden Stollen einen Streifen doppelt gelegte Alufolie.

Das Rezept: altbairischer-topfenstollen

Gutes Gelingen und guten Appetit!