Was tun an einem freien regnerischen Tag?

 

Heute habe ich frei – nach dem langen Osterwochenende und 4 Tagen in Berlin. Leider Schnee und Regen – kein Wetter für draussen. Was tun?

Endlich Sachen anpacken, die ich schon länger aufgeschoben habe:

Kleiderschrank gestöbert – Steuererklärung 2016 begonnen – Schreibtisch aufgeräumt

In den nächsten Tagen und Wochen geht’s weiter mit Entrümpeln und vielleicht kann ich einige Dinge verkaufen bzw verschenken.

In den nächsten Tagen gebe ich gerne meine Tipps zum Stöbern  weiter!

 

 

 

Wieder ein Monat ohne Shopping

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Hallo! Bin wieder zurück mit meinem Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen – außer bestimmte Dinge – Lebensmittel usw.

Ich habe es geschafft, für mich persönlich nichts zu kaufen – keine Kleidung, keine Kosmetik (nur Ersatz für verbrauchte Sachen), kein Buch, keine Zeitschrift, keine Deko, keine Handarbeitssachen – meine Schwäche…

Ich gebe zu, es ist manchmal nicht leicht. Aber der Entschluss, nichts zu kaufen, hat mich auch ungemein befreit. Ich suche nichts, weil ich weiss, dass ich nichts kaufen werde! Ich kann in die Stadt gehen und nur schauen, ohne  Druck. Ich spare nicht nur Geld, sondern auch Zeit und schlechtes Gewissen über unnötige Einkäufe!

Daneben habe ich in den letzten Woche begonnen, auszumisten und zu sortieren. Gute Tipps dazu gebe ich demnächst gerne weiter!

Also: Ich bleibe dabei!

 

Ein Jahr nichts kaufen! Ist das möglich?

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Vor einigen Wochen, noch in 2016, las ich einen Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen. Das hat mich fasziniert.

Ich versuche schon länger, dem Konsumzwang zu entgehen. Nicht aus finanziellen Gründen glücklicherweise, sondern aus dem Bewußtsein, dass noch mehr Anhäufen nicht zufriedener macht. Ich habe zu Beginn des Jahres beschlossen, den Versuch zu starten.

Natürlich gehe ich noch einkaufen: Lebensmittel und Dinge des täglichen Verbrauchs müssen ergänzt werden. Aber sonst nichts für mich: keine Kleidung und Schuhe, keine anderen Modeartikel, keine Zeitschriften, Bücher (statt dessen Bibliothek), Musik, keine Handarbeitsartikel, Stoffe, Deko für die Wohnung und und und…

Warum??  weil ich genug habe und nichts Neues brauche! Ich meinen Schränken habe ich auch einiges wieder gefunden, an das ich mich schon garnicht mehr erinnert hatte!

Ich war kürzlich in im München-Innenstadt: überall Sale! ich ging durch die Straßen, erledigte meine Dinge – ein Geschenk gekauft! – und fühlte mich so frei. Das Wissen, nichts zu kaufen, war für mich sehr schön. Kein Streß in Geschäften, kein Wühlen, kein Suchen.

Vier Wochen habe ich nun sehr gut „überstanden“ und ich fühle mich sehr gut.

Ich werde weiter von meinem Experiment berichten!

Einmachen?! Eine alte Konservierungsmethode neu entdeckt!

 

Wie viele andere Hausfrauen habe ich auch  lange Zeit Plastikdosen, auch der berühmten T-Marke, benutzt. Ich gebe zu: für einige  Dinge sind die Plastikdosen schon sehr gut. Aber als bewußter Verbraucher sollte man recyclen und auf Plastik möglichst verzichten.

Ich bewahre die Twistoff-Gläser mit dem Vakuum-Deckel von Marmeladen, Gurken, Obstkonserven auf – nein nicht alle!

Diese Gläser dienen nicht nur zur normalen Aufbewahrung, sondern auch zur Konservierung von Speisen. Zum Einkochen von Marmelade sind sie natürlich auch geeignet. Glas ist hygienisch, nimmt keinen Geschmack und keine Farbe an. Die Deckel müssen gelegentlich ausgetauscht werden, wenn sie wie hier beschrieben, vakuum-dicht schließen müssen. Es gibt die Gläser und die Deckel auch im Haushaltswarenladen, aber ich habe bisher immer auf die gebrauchten Gläser zurückgegriffen. Ob auf dem Deckel „saure Gurken“ steht ist doch egal.

So geht’s: Suppe, Gulasch, Eintopf, Soße kochend in die mit kochendem Wasser ausgespülten Gläser geben. Deckel fest aufschrauben. 5 Minuten kopfüber stehen lassen. Dann umdrehen und auskühlen lassen. Kalt in den Kühlschrank. Speisen halten sicher 2 Wochen.

Finde ich viel besser als einfrieren und wieder auftauen. Geht deutlich schneller und verbraucht weniger Energie!

Ideal zum Vorkochen und für Reste! Ich finde es sehr praktisch, eine Mahlzeit schnell aufwärmen zu können. Meine Mittagspause zu Hause ist zu knapp zum Kochen. Aber eine warme Suppe ist sehr lecker. So muss man auch Reste nicht innerhalb von 2 Tagen aufessen!

Diese Methode ist auch ideal für alle, die  Familienangehörige versorgen: meine Mutter freut sich immer sehr über ein Glas Gulaschsuppe, Kürbissuppe oder Eintopf!

 

Biomülltüten – aus alter Zeitung

 

Das ist doch eine tolle Idee! Tüten für den Biomüll aus alter Tageszeitung – die Tüte kommt bei mir in ein quadratisches Plastikgefäß mit Deckel – und dann in die Biotonne.

Die Beschreibung läßt sich beim Anklicken desFotos lesen!