Ordnung schaffen 8: Geldbörse

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Jeder braucht sie, fast jeder hat sie: die Geldbörse.

Ich spreche hier nicht von kleinen Täschchen für Münzen zum schnellen Einkaufen, sondern von der richtigen Geldbörse, auch Geldbeutel, auch Brieftasche genannt.

Wie habe ich Ordnung in meine Geldbörse gebracht? Was ist zu beachten?

  • Nachdem ich eine schwarze Brieftasche verloren hatte, gibt’s bei mir nur noch knallige Farben! Derzeit rot. So finde ich die Geldbörse leicht in einer dunklen Handtasche.
  • in eines der großen länglichen Fächer kommen die Belege und Quittungen – und werden regelmäßig sortiert (weggeworfen -Lebensmittel oder gescannt bzw abgeheftet bei Waren mit Garantie
  • in das zweite Fach kommen Geldscheine
  • dann gibt es noch ein Münzfach – auch Einkaufschip ist hier drin
  • dann noch mehrere Fächer auch 2 Seiten für Karten – auch da kann man sich ein System angewöhnen: in mehreren Steckfächern sind Bankkarten, in anderen Steckfächern Führerschein, Personalausweis, Kundenkarten, dazu in einem größeren Fach Arztausweis, Krankenkasse, Sport ua
  • ganz wichtig: ich habe ein weiteres kleines Etui nur für Karten, d.h. für die seltener gebrauchten Karten, die ich nicht immer mitnehmen will wie Kundenkarten, Vereinsausweise, DHL-Karte, Museumskarten …
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Ordnung schaffen 6 – Arbeitstasche

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Heute geht es mir um die ganz persönliche Ordnung – das Büro im kleinen – die Arbeitstasche. Meine Arbeitstasche, die ich endlich gefunden habe, ist aus einem robusten grauen Stoff, fasst mühelos DIN A 4 Format, kann ich mit einem Schulterriemen bequem tragen und ist sehr leicht.

Aber was gehört hinein? Auf dem Fotos sieht man der Inhalt meiner Tasche:

Geldbeutel, ein kleines Etui für Kredit- und andere Karten, das Handy und Ladekabel, Schlüssel, mein geliebtes Notizbuch – auf das ich auch demnächst kommen werde, ein oder zwei Hüllen für Papiere, Belege, Quittungen, 2 Fachzeitschriften, Kosmetiktäschchen

Wichtig: die Tasche regelmäßig ausleeren, sauber machen, Unnötiges wegwerfen oder wichtiges in Ordnern etc ablegen

So bleibt die Tasche frei von alten und überflüssigen dingen und alles lässt sich viel leichter finden.

Ordnung schaffen Kap. 5 – Schreibtisch

 

Wie sieht Euer Schreibtisch aus?

Leer, bis auf die Unterlagen für die aktuelle Aufgabe?Oder chaotisch durcheinander? Oder seid Ihr Stapler? Die Schubladen voll und unsortiert?

So sehen meine Schreibtische aus: in der Praxis immer ganz leer bis auf ein Notebook und die Unterlagen, die den Patienten oder eine gerade eine andere Aufgabe betreffen. Zu Hause habe ich den alten Holzschreibtisch meines Großvaters , mit Schublade und seitlichen Türen. Auch daheim versuche ich, den Schreibtisch möglichst übersichtlich zu halten. Dort finden sich:

  • der Mac mit Tastatur
  • ein Drucker (Scanner-Kopierer)
  • ein Tischkalender für schnelle Einträge
  • eine Briefablage mit 2 Fächern – eine für schnell zu erledigende Sachen und eine für mittelfristige Aufgaben oder interessante Artikel zum Lesen etc
  • 1 Becher mit verschiedenen Stiften
  •  ein Notizblock

In der Schublade sind immer noch zu viele Stifte, daneben, Hefter, Locher, Klebeband, Kleber, Haftzettel, Briefmarken, USB-Sticks und vieles andere, was man so braucht.

Seit Jahresanfang zwinge ich mich, bei Fortbildungen keine Stifte und Blöcke mehr mit nach Hause zu nehmen. Nichts mehr horten. Alles muss ja irgendwo im Haus gelagert werden.

 

 

 

 

 

Ordnung schaffen Kap. 4 – Büro zu Hause

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Nicht alles können wir digital speichern. Es gibt so viele Unterlagen und Dokumente, die nur in Papierform vorliegen und die wir im Original aufbewahren müssen. Aber wie, um sie schnell wiederzufinden?

Ich habe über die Jahre ein gutes System aufgebaut. Wie schon erwähnt, bin ich beruflich selbstständig und muss dadurch noch viel mehr Akten aufbewahren.

Hier die wichtigsten Ordner für jeden:

  • Alles rund um Haus und Wohnung (Miete, Nebenkosten, Reparaturen …)
  • Steuerunterlagen
  • Steuerbelege
  • Rechnungen, Quittungen, Garantien
  • Versicherungen (ein Ordner Krankenversicherung u Lebensversicherung, ein Ordner Sachversicherungen Haus, Auto, Haftpflicht)
  • Bank und Finanzen – geordnet nach Geldinstituten
  • Zeugnisse und Bescheinigungen
  • Hobby, Reisen

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Kapitel 2 – Ordnung schaffen auf dem PC/Mac – Emails

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Jeden Tag bekommen die meisten von uns eine große Zahl an Mails, Newsletter, aber auch viele Schriftstücke per Post. Im Beruf und privat.

Wohin damit? Wie behalte ich die Übersicht? Da gibt es einige einfache Tipps:

  • die meisten Newsletter abbestellen und nur die wichtigsten behalten
  • 2 Email-Accounts – für wichtige berufliche und private Dinge und für Werbung, Bestellungen etc.
  • am Handy und am PC/Mac die Benachrichtigung für neue emails ausschalten – das macht ja ganz nervös
  • Emails ein- bis zweimal täglich abrufen ist ausreichend
  • ganz wichtig: im Mailprogramm Ordner anlegen, z.B. für jedes Familienmitglied, Auto, Versicherung, Bank, Haushalt, Tipps, Rezepte, Fortbildung, Steuer…
  • beim Lesen der Mails sofort entscheiden: löschen, in Ordner schieben und aufbewahren, bearbeiten und dann erst verschieben
  • Mails, wenn möglich,  nicht ausdrucken – Papierverschwendung
  • Papierkorb regelmäßig leeren

Ich betreibe meinen Blog nicht kommerziell! will keine Werbung machen und damit verdienen, aber ich werde dennoch einige Produkte erwähnen, die ich für sehr hilfreich halte.

Was tun an einem freien regnerischen Tag?

 

Heute habe ich frei – nach dem langen Osterwochenende und 4 Tagen in Berlin. Leider Schnee und Regen – kein Wetter für draussen. Was tun?

Endlich Sachen anpacken, die ich schon länger aufgeschoben habe:

Kleiderschrank gestöbert – Steuererklärung 2016 begonnen – Schreibtisch aufgeräumt

In den nächsten Tagen und Wochen geht’s weiter mit Entrümpeln und vielleicht kann ich einige Dinge verkaufen bzw verschenken.

In den nächsten Tagen gebe ich gerne meine Tipps zum Stöbern  weiter!

 

 

 

Schöne Dinge

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Schöne Dinge freuen unser Herz. Ich versuche ja seit einiger Zeit zu vereinfachen, zu entrümpeln, bewußt weniger zu kaufen. Vieles wird in den nächsten Wochen noch machen sein. Zu Hause, am Arbeitsplatz, Keller, Garage, Haus meiner Mutter…

Am Wochenende war ich in München auf der Handwerksmesse und sah den Stand der slovenischen Keramikerin Nika Stupica. Sie gestaltet wunderschöne Objekte aus zartem Porzellan, Geschirr, Schalen, Lampen, Vasen. Ihr Label kaolin – sie ist in ganz Europa unterwegs auf Töpfermärkten und Designmessen.

Ich habe mir diese Vase gekauft und freue mich nun jeden Tag daran. Also: Etwas Schönes, Langlebiges darf ins Haus!

Der Frühling kann kommen.

 

 

Wieder ein Monat ohne Shopping

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Hallo! Bin wieder zurück mit meinem Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen – außer bestimmte Dinge – Lebensmittel usw.

Ich habe es geschafft, für mich persönlich nichts zu kaufen – keine Kleidung, keine Kosmetik (nur Ersatz für verbrauchte Sachen), kein Buch, keine Zeitschrift, keine Deko, keine Handarbeitssachen – meine Schwäche…

Ich gebe zu, es ist manchmal nicht leicht. Aber der Entschluss, nichts zu kaufen, hat mich auch ungemein befreit. Ich suche nichts, weil ich weiss, dass ich nichts kaufen werde! Ich kann in die Stadt gehen und nur schauen, ohne  Druck. Ich spare nicht nur Geld, sondern auch Zeit und schlechtes Gewissen über unnötige Einkäufe!

Daneben habe ich in den letzten Woche begonnen, auszumisten und zu sortieren. Gute Tipps dazu gebe ich demnächst gerne weiter!

Also: Ich bleibe dabei!

 

Ein Jahr nichts kaufen! Ist das möglich?

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Vor einigen Wochen, noch in 2016, las ich einen Bericht über den Versuch ein Jahr nichts zu kaufen. Das hat mich fasziniert.

Ich versuche schon länger, dem Konsumzwang zu entgehen. Nicht aus finanziellen Gründen glücklicherweise, sondern aus dem Bewußtsein, dass noch mehr Anhäufen nicht zufriedener macht. Ich habe zu Beginn des Jahres beschlossen, den Versuch zu starten.

Natürlich gehe ich noch einkaufen: Lebensmittel und Dinge des täglichen Verbrauchs müssen ergänzt werden. Aber sonst nichts für mich: keine Kleidung und Schuhe, keine anderen Modeartikel, keine Zeitschriften, Bücher (statt dessen Bibliothek), Musik, keine Handarbeitsartikel, Stoffe, Deko für die Wohnung und und und…

Warum??  weil ich genug habe und nichts Neues brauche! Ich meinen Schränken habe ich auch einiges wieder gefunden, an das ich mich schon garnicht mehr erinnert hatte!

Ich war kürzlich in im München-Innenstadt: überall Sale! ich ging durch die Straßen, erledigte meine Dinge – ein Geschenk gekauft! – und fühlte mich so frei. Das Wissen, nichts zu kaufen, war für mich sehr schön. Kein Streß in Geschäften, kein Wühlen, kein Suchen.

Vier Wochen habe ich nun sehr gut „überstanden“ und ich fühle mich sehr gut.

Ich werde weiter von meinem Experiment berichten!

Lästige Newsletter

Nach dem Urlaub war mein Email-Papierkorb übervoll. Die Mails hatte ich mit dem iPhone immer gleich gelöscht. Im Papierkorb waren sie dann ja noch da.

Mein Entschluss zum einfacheren Leben schließt auch das online-Verhalten ein.

Die Lösung: unroll.me  – eine App, gratis, scannt die bestellten Newsletter und durch einen Wisch lassen sich diese abbestellen.

Hab schon 50 Newsletter weniger!