Cantuccini – das beste Rezept

 

 

Ich liebe Cantuccini zum Kaffee! Aber die gekauften, auch in Italien, schmecken oft muffig und langweilig. Dabei sind sie so schnell selbst zu backen.

Auch als Geschenk sind die Cantuccini immer sehr beliebt!

Das Rezept habe ich von meiner Mutter. Es wurde mittlerweile von mir an  Freunde oft weitergegeben und sogar ein Kaffee in Bamberg macht jetzt für seine Kunden diese Kekse!

Was braucht man:

  • 230g Mehl
  • 1,5 Teelöffel Backpulver
  • 170 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1/4 Teelöffel Zimt
  • einige Torpfen Zitronenöl oder Aroma
  • 200 g Mandeln oder Haselnüsse, ungeschält

 

So wird’s gemacht:

Eier und Zucker schaumig rühren, Zimt und Mehl mit Backpulver mit dem Knethaken unterrühren, dann die Nüsse mit der Hand untermischen. Aus dem recht weichen Teig – Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben – drei Rollen formen, dies auf das mit Backpapier belegte Blech legen  und  für 12 – 15  min in den auf 180 Grad vorgeheizten Bachofen schieben.

Nach dieser Zeit die Rollen herausnehmen – Vorsicht! sehr heiß und mit einem scharfen Messer in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Schnittseite wieder auf das Blech legen und in ausgeschalteten Ofen noch einmal 10 min backen lassen.

cantuccini-rezept  Rezept als pdf zum Ausdrucken

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Einmachen?! Eine alte Konservierungsmethode neu entdeckt!

 

Wie viele andere Hausfrauen habe ich auch  lange Zeit Plastikdosen, auch der berühmten T-Marke, benutzt. Ich gebe zu: für einige  Dinge sind die Plastikdosen schon sehr gut. Aber als bewußter Verbraucher sollte man recyclen und auf Plastik möglichst verzichten.

Ich bewahre die Twistoff-Gläser mit dem Vakuum-Deckel von Marmeladen, Gurken, Obstkonserven auf – nein nicht alle!

Diese Gläser dienen nicht nur zur normalen Aufbewahrung, sondern auch zur Konservierung von Speisen. Zum Einkochen von Marmelade sind sie natürlich auch geeignet. Glas ist hygienisch, nimmt keinen Geschmack und keine Farbe an. Die Deckel müssen gelegentlich ausgetauscht werden, wenn sie wie hier beschrieben, vakuum-dicht schließen müssen. Es gibt die Gläser und die Deckel auch im Haushaltswarenladen, aber ich habe bisher immer auf die gebrauchten Gläser zurückgegriffen. Ob auf dem Deckel „saure Gurken“ steht ist doch egal.

So geht’s: Suppe, Gulasch, Eintopf, Soße kochend in die mit kochendem Wasser ausgespülten Gläser geben. Deckel fest aufschrauben. 5 Minuten kopfüber stehen lassen. Dann umdrehen und auskühlen lassen. Kalt in den Kühlschrank. Speisen halten sicher 2 Wochen.

Finde ich viel besser als einfrieren und wieder auftauen. Geht deutlich schneller und verbraucht weniger Energie!

Ideal zum Vorkochen und für Reste! Ich finde es sehr praktisch, eine Mahlzeit schnell aufwärmen zu können. Meine Mittagspause zu Hause ist zu knapp zum Kochen. Aber eine warme Suppe ist sehr lecker. So muss man auch Reste nicht innerhalb von 2 Tagen aufessen!

Diese Methode ist auch ideal für alle, die  Familienangehörige versorgen: meine Mutter freut sich immer sehr über ein Glas Gulaschsuppe, Kürbissuppe oder Eintopf!

 

Lästige Newsletter

Nach dem Urlaub war mein Email-Papierkorb übervoll. Die Mails hatte ich mit dem iPhone immer gleich gelöscht. Im Papierkorb waren sie dann ja noch da.

Mein Entschluss zum einfacheren Leben schließt auch das online-Verhalten ein.

Die Lösung: unroll.me  – eine App, gratis, scannt die bestellten Newsletter und durch einen Wisch lassen sich diese abbestellen.

Hab schon 50 Newsletter weniger!